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Gedanken zum Islam (langer Post!)

Bitterer Artikel zum Islam aus der Neuen Züricher Zeitung:

http://www.nzz.ch/feuilleton/toeten-im-namen-allahs-1.18378020

Ist es wirklich so schlimm? Es gibt eine (m.E. nicht sehr überzeugende) Replik, auch in der NZZ: http://www.nzz.ch/meinung/debatte/den-islam-gibt-es-nicht-1.18385729

Und dann gibt es noch die Aussage von Voltaire zum Islam:

Voltaire (französischer Philosoph und Schriftsteller):

“Der Koran lehrt Angst, Hass, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre, er redet die Frauen schlecht, stuft Menschen in Klassen ein, fordert Blut und immer wieder Blut. Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht des Verstandes erstickt.” [keine belastbare Quelle gefunden]

Ich glaube immer noch an das Gute im Islam und dass es zumindest langfristig Muslimischen Theologen gelingen wird, einen “guten” Islam fest zu untermauern. “Gute” Muslime gibt es sicher schon genug.

Leider derzeit ein bitteres Thema. Die Hoffnung stirbt zuletzt …

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Kopie Artikel  NZZ:

Töten im Namen Allahs

Martin Rhonheimer 6.9.2014, 05:30 Uhr
Islamistische Terroristen berufen sich zur Rechtfertigung ihrer Untaten auf ihre Religion. Geben Gründungsgeschichte und Gründungsidee des Islam eine Handhabe, um im Namen Allahs begangene Gewalttaten theologisch prinzipiell zu verurteilen? Nein – der Islam müsste sich erst in seiner religiösen Substanz wandeln.

Der Terror der Miliz Islamischer Staat (IS) gegen «Ungläubige» und Christen entsetzt und verängstigt die westliche Öffentlichkeit. Offizielle muslimische Stimmen, die diesen Terror verurteilen, sind wenige zu hören. Und wenn, dann richten sie sich nur gegen die schockierende und für den Islam imageschädigende Brutalität des Vorgehens, nicht gegen dessen Prinzip, oder sie verwickeln sich, wie unlängst eine wenig überzeugende Fatwa von britischen Imamen, in Widersprüche. Der IS ist keine Häresie, wie diese Fatwa behauptet, sondern handelt genau nach dem in der Geschichte wiederkehrenden Muster kriegerischer islamischer Expansion. Das Vorbild ist Mohammed selbst. Legitimationsgrundlage sind der Koran und das islamische Recht, die Scharia.

Eine politische Religion

Der IS-Chef Abu Bakr al-Baghdadi hat sich bekanntlich zum Kalifen ernannt. In einem von dem zum Islam konvertierten Amerikaner Nuh Ha Mim Keller ins Englische übersetzten Kompendium der Scharia – es wurde von der Al-Azhar-Universität in Kairo als authentisch zertifiziert – kann man nachlesen, was Aufgabe eines Kalifen ist: «Der Kalif führt gegen Juden, Christen und Zoroastrier Krieg, nachdem er sie zuerst eingeladen hat, sich der sozialen Ordnung des Islam zu fügen, indem sie die Kopfsteuer zahlen.» Exakt das geschieht heute im Herrschaftsgebiet des IS. Die dort lebenden Christen sollen gedemütigt und unterworfen und durch die Kopfsteuer zur wirtschaftlichen Ressource islamischer Herrschaft werden. Mohammed hatte zunächst die Juden aus Medina vertrieben, dann liess er sie massenhaft köpfen. Später wurden Christen und Juden zu «Schriftbesitzern» erklärt: Sie durften nun unter islamischer Herrschaft ihre Religion weiter ausüben – sofern sie die Kopfsteuer zahlten und sich diskriminierenden Demütigungen aller Art unterwarfen. So steht in Sure 9, 29: «Kämpft gegen diejenigen, die [. . .] nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben – kämpft gegen sie, bis sie kleinlaut Tribut entrichten.»

Zu Beginn waren die Muslime im muslimischen Herrschaftsgebiet meistens eine Minderheit. Ihre Herrschaft gründete auf der grossen Zahl der «dhimmis», der «Schutzbefohlenen». Juden, Christen und andere «Schriftbesitzer» galten nicht als «Ungläubige»: Sie konnten als «dhimmis» ihr Leben behalten, auch wenn sie keine Muslime wurden. Die heute vom IS gejagten Jesiden gelten nicht als «Schriftbesitzer», für sie gibt es daher nur die Alternative: Konversion zum Islam oder Tod. Die islamische Theologie besitzt keine argumentativen Ressourcen, um das Vorgehen des IS als «unislamisch» zu verurteilen. Es gibt im Islam nämlich kein generelles Tötungsverbot. Es gibt hingegen eine generelle Tötungslizenz: «Ungläubige», die sich der Konversion zum Islam widersetzen, sollen getötet werden. So heisst es in Sure 9, 5: «. . . tötet die Heiden, wo immer ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet verrichten und die Almosensteuer geben, lasst sie ihres Weges ziehen! Gott ist barmherzig und bereit zu vergeben.»

Der Islam ist seinem Wesen nach mehr als eine Religion. Er ist ein kultisches, politisches und soziales Regelwerk, will religiöse und politisch-soziale Ordnung in einem sein. Und er war von Anfang an kriegerisch. Der Islam will das «Haus des Islam» auf der ganzen Welt verbreiten. Es geht ihm dabei nicht so sehr um religiöse Bekehrung der Nichtmuslime als um ihre Unterwerfung unter die Scharia. In Sure 2, 256 heisst es: «In der Religion gibt es keinen Zwang.» Glaube lässt sich eben nicht erzwingen, Unterwerfung unter das islamische Recht aber sehr wohl. Sich diesem Zwang zu widersetzen, kann tödlich sein. Historisch war die islamische Einheit von Politik und Religion zwar meist nur Programm und selten Realität. Andere politische Machtzentren entstanden, die sich nicht unter der geistlichen Führung eines Kalifen befanden. Und gemäss islamischer Lehre konnte der Kampf (Jihad) gegen die Nichtmuslime genau dann unterbrochen und mit den Ungläubigen ein Waffenstillstand geschlossen werden, wenn für weitere Expansion keine Aussicht auf Erfolg bestand. Das führte zu langen und oft friedlichen Perioden der Koexistenz. Zudem sind muslimische Minderheiten in nichtmuslimischen Ländern verpflichtet, sich an die lokale Rechtsordnung zu halten.

In unseren westlichen Gesellschaften gibt es unzählige integrierte Muslime, die nichts vom Jihad wissen wollen; und selbst in Ländern mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit lässt sich nur ein kleiner Teil für ihn begeistern. Die meisten Leute kämpfen um ihr tägliches Brot und sind oft selber Opfer von Gewalt. Doch gerade sie sind auch anfällig für Radikalisierung – und zwar genau dann, wenn sie die Quellen ihrer Religion genauer studieren und angesichts der Erstarkung des politisch radikalen Islam auf den Gedanken kommen, die Zeit der Waffenruhe könnte vorbei und Gewaltanwendung wieder Pflicht sein.

Christliche Parallelen?

Natürlich gibt es den «gemässigten» und reformerischen Islam. Seine Vertreter sind meist gutbezahlte Professoren an amerikanischen und europäischen Universitäten. Doch auch sie sind mit dem zentralen Problem ihrer Religion konfrontiert: Gehen sie zu ihren Ursprüngen zurück, stossen sie auf den kriegerischen, expansiven Islam von Medina, die Legitimierung des Tötens zur Ehre Allahs und einen gewalttätigen Mohammed. Hier gibt es einen wesentlichen Unterschied zum Christentum. Auch in seiner Geschichte spielte Gewalt eine gestaltende Rolle und wurde als «gerechter Krieg» oder zur Verteidigung der religiösen Wahrheit gegen Ketzer legitimiert. Auch Christen haben in der Vergangenheit gemordet und gebrandschatzt. Kriegsrecht und Foltermethoden waren brutal. Beschäftigt man sich jedoch mit den ursprünglichen Quellen des Christentums, etwa den Evangelien, findet man Sätze Jesu wie «Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört» oder «Alle, die zum Schwert greifen, werden durch das Schwert umkommen». Zur Gründungsidee des Christentums gehören die Scheidung von Religion und Politik – von geistlicher und weltlicher Macht –, die Ächtung physischer Gewalt und das Gebot der Feindesliebe. Das Christentum hat aus seinen heiligen Texten auch keine Rechts- und Sozialordnung abgeleitet, sondern römisches Recht und heidnisch-antike Kultur assimiliert. Die mannigfachen Verbindungen von Politik und Religion gingen meist nicht von der Kirche, sondern von den weltlichen Machthabern aus. Gerade der dem Christentum in die Wiege gelegte Dualismus von «geistlich» und «weltlich» provozierte immer wieder innerkirchliche Reformbewegungen, die zu Prozessen der institutionellen Differenzierung und Selbstreinigung führten.

In der jüdisch-christlichen Tradition ist Gewalt rechtfertigungsbedürftig. «Du sollst nicht töten», heisst es im Dekalog. Ein solch grundsätzliches Tötungsverbot ist dem Islam unbekannt. In der jüdischen und christlichen Bibel erscheint Gott als der alleinige Herr über Leben und Tod. Kein Mensch kann sich das Recht zum Töten anmassen. Oft wird das Alte Testament – auch in antisemitischer Absicht – als Beispiel für Grausamkeit und Gewaltlegitimation angeführt. Das Gegenteil ist wahr: Der Gott Israels entzieht dem Menschen die Kompetenz zum eigenmächtigen Töten. Im Christentum führte die Erfahrung des Unglaubens nicht zum Aufruf, die Ungläubigen zu töten, sondern zum Missionseifer und – nach der Entdeckung Amerikas – zu Gestalten wie Vitoria und Bartolomé de las Casas: In der christlichen Tradition stehend machten sie geltend, dass Ungläubige als Menschen die gleichen grundlegenden Rechte besitzen wie Christen. Dabei wurden sie von päpstlichen Verlautbarungen unterstützt (obwohl die spanischen Könige deren Verbreitung zu verhindern suchten).

Und hier liegt der entscheidende Punkt: Für den Islam sind Nichtmuslime keine vollwertigen Menschen. Denn islamischer Lehre gemäss ist der Mensch von Natur aus Muslim, die menschliche Natur selbst, die «fitra», ist muslimisch. Nichtmuslime sind folglich Abtrünnige, «denaturierte» Menschen. Im Islam kann es deshalb keine prinzipielle Gleichheit aller Menschen aufgrund ihrer Natur und kein für alle – unabhängig von der Religionszugehörigkeit – geltendes Naturrecht geben. Der Islam akzeptiert die modernen Menschenrechte immer nur unter dem Vorbehalt der Bestimmungen der Scharia. Deshalb kann sich gerade der «wahre Islam» nicht in die Moderne integrieren.

Schwierige Selbstreinigung

Die modernen Menschenrechte sind eine Frucht der jüdisch-christlichen Zivilisation. Deren Vermächtnis ist die Anerkennung einer allen Menschen, unabhängig von ihrer Religion, gemeinsamen Menschennatur und Würde. Ihr Ethos von Recht und Barmherzigkeit führte, in einem stetig fortschreitenden Lernprozess, zu einer allmählichen Überwindung der Legitimation von Gewalt – auch ihrer theologischen Legitimation. Analoge Aufklärungsprozesse sind im Islam unbekannt oder haben zumindest noch kaum Wirkung entfaltet. Die Barmherzigkeit Allahs gilt nur den Bekehrten, gegen die Ungläubigen befiehlt er, mit dem Schwert vorzugehen. Darin gründet die theologische Not muslimischer Intellektueller: Sie können aufgrund ihrer religiösen Tradition den IS-Terror nicht prinzipiell verurteilen. Die christlichen Kirchen konnten für Prozesse der Selbstreinigung immer auf ihre Ursprünge rekurrieren und, sich an ihre Gründungsidee erinnernd, historischen Ballast abwerfen. Der Islam müsste sich für solche Selbstreinigung – gerade umgekehrt – von seiner Gründungsidee distanzieren, sein politisch-religiöses Doppelwesen aufgeben und sich damit in seiner religiösen Substanz verändern. Solange das nicht geschieht, wird es immer nur eine Frage der konkreten politischen Konstellation sein, ob und in welcher Form er sein gewalttätiges Gesicht zeigt.

Martin Rhonheimer ist Professor für Ethik und politische Philosophie an der Päpstlichen Hochschule Santa Croce in Rom. Zum Thema vgl. sein in dritter Auflage erschienenes Buch «Christentum und säkularer Staat. Geschichte – Gegenwart – Zukunft» (Herder, Freiburg i. Br. 2012).

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Kopie Replik NZZ:

«Den» Islam gibt es nicht

Andreas Tunger-Zanetti, Islamwissenschafter 17.9.2014, 16:48 Uhr

Kein kriegslüsterner Sektierer

Die von mir vermisste Fairness würde bedeuten, historische und gegenwärtige Ereignisse, aber auch Weltentwürfe in ihrem gesellschaftlichen und politischen Kontext zu bewerten. Rhonheimer zieht es vor, zu essenzialisieren, zu pauschalisieren und wichtige Dinge zu ignorieren. Um das dabei entstehende Schwarz-Weiss-Bild glaubwürdiger zu machen, zitiert er die üblichen Koranverse. Um Verse mit gegenläufigem Argumentationswert wie etwa Sure 5, 32, aber auch um den unmittelbaren Offenbarungskontext, Rezeptionsgeschichte und Auslegung kümmert er sich dabei so wenig, wie es Buchfundamentalisten jeglicher Couleur tun. Das führt zu einem grotesken Ergebnis: Rhonheimer weiss, was «das» Wesen «des» Islam ist und wer heute diesem Wesen gemäss handelt, nämlich der IS, während alle Muslime, die es anders sehen, «den Islam» nicht verstanden haben.

Die Forschung hat das Bild vom kriegslüsternen Sektierer Mohammed aus der mittelalterlichen Polemik längst aufgegeben, weil es sich nicht halten lässt. Zwar bestehen weiterhin grosse Lücken in der Quellenlage. Aber in den letzten Jahrzehnten haben muslimische und nichtmuslimische Forscherinnen und Forscher erstaunlich viel aus den Quellen herausgearbeitet. Das geht auch mit islamischen, also tendenziell «parteiischen» Quellen, wenn man sie gegen den Strich liest. Demnach war Mohammed ein Gottsucher in der städtischen Oasengesellschaft des stammesgeprägten spätantiken Arabien. Mohammed fühlte sich berufen, die bereits kursierende Botschaft vom alleinigen, allmächtigen und barmherzigen Gott in jener Welt zu beleben. Anders als der jüdische Wanderprediger Jesus in Palästina 600 Jahre vor ihm gründete Mohammed nach der erzwungenen Auswanderung aus seiner Heimatstadt Mekka in Medina eine Gemeinde und liess sich auf den Versuch ein, auch das Gemeinwesen mit seiner Vision einer gerechten Gesellschaft zu gestalten. Dabei kam es – dem damaligen Kontext entsprechend – auch zu Kriegszügen, zu Vertreibung und Tötung jüdischer Stämme, die seine Sendung nicht anerkannten. In etlichen Belangen haben die koranischen Weisungen und Mohammeds normgebendes Verhalten hingegen die damaligen Sitten zivilisiert.

Dass Religion Gesellschaft gestalten will, ist der häufigere Fall als absolute Weltflucht. Die römische Kirche hat diesen Impuls bis heute ähnlich stark gepflegt wie verschiedenste islamisch geführte Gemeinwesen. Dabei hat sie Dinge, wie sie Rhonheimer am Islamischen Staat zu Recht geisselt, nicht nur durch Wegschauen geduldet, sondern teilweise initiiert oder legitimiert. Bei seiner pauschalen Gegenüberstellung historischer Taten und Untaten ist Rhonheimer allerdings wählerisch. 200 Jahre Kreuzzüge vergisst er zum Beispiel völlig. Mit der konstantinischen Wende hatte sich die Kirche eben auf genau jenen Weg Mohammeds eingelassen, selber politische Macht auszuüben oder die politischen Machthaber zu dirigieren.

Religionen wandeln sich

Wie lange es gedauert hat, bis sich die römische Kirche mit dem säkularen Staat und der Moderne arrangiert und die Rolle der verhinderten Regentin gegen die der Mahnerin eingetauscht hat, weiss Rhonheimer besser als ich. Gerade dieses Beispiel zeigt aber: Religiöse Institutionen inklusive ihrer Theologien wandeln sich im Kontext. Sie haben eben kein unwandelbares Wesen seit Gründungszeit. Nur widerwillig scheint Rhonheimer zur Kenntnis zu nehmen, dass keineswegs alle muslimischen Köpfe beim Nachdenken über das Verhältnis von Religion und Politik zu seinen Schlüssen kommen, das gilt sogar für Iran.

Handlungsspielräume sind allerdings überall von knallharter Tagespolitik und Machtstrukturen bestimmt. Deshalb sei Rhonheimer an den Anteil erinnert, den westliche Kolonial-, Geo-, Erdöl- und selbst Innenpolitik seit über 200 Jahren am Gang der Dinge im Nahen Osten hat. Muslime und Nichtmuslime in der Region waren dabei stets besonders verbittert darüber, dass westliche Sonntagsreden und konkrete Tagespolitik sich nach unterschiedlichem Mass richteten. Für mich ist daher nicht erstaunlich, dass sich auch hierzulande junge Musliminnen und Muslime, die ihren Platz in unserer vorgeblich so idealen Gesellschaft suchen, mitunter auch an Kriegsfronten in Syrien und im Irak verirren. Es erstaunt und erfreut mich eher, dass es angesichts der verbreiteten Islamhysterie nicht viel mehr sind.

Andreas Tunger-Zanetti, Islamwissenschafter und Religionsforscher an der Universität Luzern

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Categorised in: InDeutsch, LifeTUAE, Politics/Politik

2 Responses »

  1. Nur Gott, unser Schöpfer und Vater im Himmel ist “gut”, sagt Jesus.

  2. “Nur Gott, unser Schöpfer und Vater im Himmel ist gut”, sagt Jesus

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